Squash spielen in Tirol

Das perfekte Training für Körper und Geist, die ideale Methode, um Stress abzubauen.

Konzentration und Schnelligkeit sind gefragt, da bleiben alle Probleme außerhalb des Platzes.


Nicht ohne Grund haben die amerikanischen Eliteuniversitäten Squashcenter gebaut, denn sie haben erkannt, dass gerade dieser Sport zu besserer Konzentration und höherer Leistungsfähigkeit führt.

Ob zu zweit oder zu viert, der Spaß ist garantiert und die persönliche Ausdauer wird zusätzlich verbessert.

Fakten über Squash:

  • Gespielt wird mit einem speziellen Gummiball in der Größe eines Tischtennisballs – je besser man ist, desto langsamere Bälle verwendet man.
  • Squashschläger, früher rund, heute meist oval. Vom Gewicht her liegen sie zwischen einem Badmintonschläger und einem Tennisschläger.
  • Die Wände des Squashplatzes gehören zur Spielfläche. Linien zeigen an, in welchem Bereich der Ball auftreffen darf.
  • Da es sich um ein Rückschlagspiel handelt, stehen die Spieler im gleichen Feld, dürfen sich aber nicht behindern.
  • Anstrengung, Konzentration, Schnelligkeit und Ausdauer werden garantiert gefordert und trainiert

Sie sind auf den Geschmack gekommen und möchten einen Platz reservieren? Dann erreichen Sie uns unter +43 5242 909 13 oder über unser Anfrageformular.

Spielregeln

Bei jedem Schlag muss der Ball auf direktem Weg oder indirekt, über die Seitenwände, die vordere Wand treffen. Er ist ungültig „im Aus“, wenn er oberhalb der roten Sperrlinie auftrifft.

Der Gegner muss ihn schlagen, bevor er das zweite Mal den Boden berührt. Daher sind schnelle Bälle für Anfänger besser geeignet, da sie höher abspringen.

Einen „Freistoß“, also einen erneuten Aufschlag, erhält ein Spieler, wenn er einen Ball hätte schlagen können, der Gegner ihm aber im Weg stand.

Geschichte

Schon in Ägypten wurde ein Wandballspiel betrieben, bei dem der Ball mit der Hand geschlagen wurde, ähnlich dem Spiel ‚Fives‘, bei dem die Spieler einen mit Holz verstärkten Handschuh trugen. Erst im 15. Jh. Etablierte sich die Verwendung eines Schlägers.

Es entwickelten sich mehrere Varianten wie Tennis und Racket. Vor allem an Universitäten des British Commonwealth, aber auch in Privathäusern wurden kleine Courts gebaut, vielfach zum Einspielen vor einem Racketmatch gedacht.

Eigenständig wurde Squash erst durch den Wechsel auf einen weichen Ball, woher auch der Name des Spiels stammt (engl., squash = quetschen, zerdrücken). 1926 wurden die Normen für Bälle und Schläger festgelegt.

Forbes, ein amerikanische Magazin, stellte fest, dass Squash die gesündeste aller Sportarten sei, gesünder als Schwimmen oder Rudern.

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